Mittlerweile habe ich mich ganz gut an die Routinen der students gewöhnt. Ich muss zwar noch ab und zu Fragen, ob ich bei der zu duschenden Person die Sachen alleine oder wir zsm. vorbereiten. Denn bei jeden student ist es etwas unterschiedlich. Aber sonst klappt es eigentlich alleine. Sogar Po abwischen. Das ist einfach so in meine Aufgaben mit eingeflossen, weil halt jeder mal muss. Das finde ich die schlimmste Aufgabe und ich muss mich auch echt zusammenreißen, um nicht zu würgen. Wir bekommen in der Woche immer einen Zeitplan zugeteilt, mit verschiedenen students.

Ganz links stehen die Namen der Co-Worker und rechts davon dann die der students, in Verknüpfung mit der Uhrzeit.
Die Morgenroutine von Olivia ist z.B. Wecken, Duschen, Frühstück, Zähneputzen. Man hat auch viel Zeit für das Ganze, die braucht man aber auch!
Es gibt auch eine weitere Liste, auf der die Workshops stehen. Jeder student nimmt an einem anderen Workshop teil. Die Liste dafür hängt in der Küche. Als Co-Worker schaut man jeden Tag vormittags und nachmittags auf diese Liste, für den student mit dem man eingeteilt ist.
Wie man sieht, arbeitet jeder co-worker 9h pro Tag. Wenn man Glück hat, dann hat man um 17 Uhr aus, dann kann man noch relativ viel machen. Gestern abend hab ich Nudelauflauf gemacht, damit wir alle zsm noch Filmabend machen konnten, mit St.Andrews ( mein Haus, 6 Co-Worker). Die anderen haben nämlich bis 21 Uhr gearbeitet jnd dann konnten wir danach direkt starten. Sport bekomme ich nicht mehr so oft hin, aber mindestens zweimal pro Woche versuche ich es richtig unter zu bekommen. Vielleicht wird es irgendwann besser klappen. Ich hoffe! Aber bouldern war ich mit drei anderen co-workern die Woche mal.




Und hier sieht man ein paar Plätze auf dem Gelände.

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